Efferdania

Stolzes Efferdania, mit seinen Häfen, Werften und Schiffen, reiches Efferdania mit seinen Kontoren, Händlern und Geschäften, kunstfertiges Efferdania mit seinen Künstlern, Mechanisten und Artisanen und – schlußendlich – schmutziges, verhurtes, triebhaftes Efferdania mit seinen Kurtisanen, Tavernen, Strichjungen und Spielschenken. Was würden wir ohne letzteres tun? Vor Langeweile stürben wir, Rahja!

Gilda Pesozzi, Handelsreisende und Frau von Welt und Erfahrung, selbstbetitelte

Efferdania, das dem Gott der Meere nach benannte Hafenviertel im Nordwesten der Weißen Wacht, teilt sich in vier Subquartiere.

Zuerst die Citta Portuale, die den Kriegs und Handelshafen umfasst.

Dann das reiche Viertel Cyclopia, in dem Großbürger und Handelsfürsten residieren.

Arrossamente, die Errötende, das Vergnügungsviertel, mit dem Westmarkt in seiner Mitte.

Und zuletzt das Viertel Artisana, Heimstatt der Edelhandwerker und Artisanen.

Efferdania

Syllanische Händel sylla